Touristen unter der der Trasse der Seilbahn auf den Trebević in Sarajevo

Nein zur populistischen Abzocke

In einem Kommentar in der Tageszeitung Der Standard fordert Regina Bruckner Rabatte für Einheimische in Tourismusorten. Warum das populistisches Placebo ist, zeigt das Beispiel Sarajevo.

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Ein Plakat mit Vučko, dem Maskottschen der Olympischen Winterspiele in Sarajevo 1984

Was vom Wintermärchen blieb

Sarajevo erinnert heute an den vielleicht schönsten Moment seiner Geschichte. Am 8. Februar 1984 wurden dort die Olympischen Winterspiele eröffnet. In keiner anderen Stadt würde ein solcher Jahrestag derart gefeiert. Die Feiern sind der einzig intakte Teil des Erbes des Wintermärchens.

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Nach Jugoslawien die Sintflut

Kaum etwas hat am Sarajevo Film Festival so für Begeisterung bei Kritikern und Publikum gesorgt wie die serbische Doku „Mamula All Inclusive“. In der Regie von Aleksander Reljić behandelt der Film die Folgen des Verkaufs einer montenegrinischen Insel an einen arabischen Investor auf das historische Gedächtnis und die Natur des Landes.

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Mein kleines Bergabenteuer

Ein kleines Bergabenteuer am Trebević bei Sarajevo hat die schönen Seiten des Balkan gezeigt: Hier lassen einen die Menschen nicht so leicht im Stich. Ohne Einheimische wäre die Sache vielleicht nicht so nett ausgegangen.

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Memories of A Golden Moment

It was Sarajevo’s Golden Moment. The opening of the Olympic Winter Games in 1984 marked an era of prosperity and made the world take notice of this unique city so rich in culture and tolerance. Today, most sports sites are in ruins. Sarajevo photographer and artist Majda Turkić captured the melancholy of the memory of Sarajevo’s Golden Moment on Mount Trebević, site of the Olympic Bob Track, in a photo essay for Balkan Stories Blog.

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