„210 Euro Mindestlohn sind Politik zu viel“

Sozialabbau, weniger Kollektivverträge, weniger Lohn und weniger Rechte. Das hat die sich selbst als wirtschaftsfreundlich bezeichnende Politik in Bosnien auf internationalen Druck den Menschen gebracht, die von ihrer Arbeit leben müssen. Einer, der gegen diese Politik kämpft, ist Selvedin Šatorović, Vizepräsident des Dachverbands der Gewerkschaften in der Federacija, im bosnisch-kroatischen Teilstaats Bosnien. Balkan Stories hat mit ihm gesprochen.

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Wer den Preis der Schuhe bezahlt

Sie gelten als Erfolge serbischer Wirtschaftspolitik: Produktionsstätten ausländischer Investoren im Land. Wie es den Arbeitern dort geht, interessiert weniger. Eine Reportage des serbischen Magazins Mašina zeigt gravierende Missstände in der Fabrik des italienischen Schuhherstellers Geox in Vranje auf: Druck mittels befristeter Arbeitsverträge, Mobbing und beinahe tägliche Rettungseinsätze im Werk.

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