Der „Džudo klub Trudbenik“ und die ehemalige Barackensiedlung nebenan erzählen eine Geschichte vom sozialistischen Jugoslawien, seinem Verfall und den Ungewissheiten und Widrigkeiten der kapitalistischen Restauration in Serbien. Festgehalten hat das der Beograder Historiker und Fotograf Nikola Radić-Lucati in einem Fotoessay für Balkan Stories.
Eigentlich wollen Nikola und ich zur Istočna kapija. Die drei Wohnhäuser sind eines der brutalistischen Wahrzeichen von Serbiens Hauptstadt.

Kurz davor bleiben wir vor der Barackensiedlung von Trudbenik stehen, einem von Jugoslawiens größten Baukonzernen.

Gebaut für auswärtige Bauarbeiter von Trudbenik auf Montagejobs in Beograd, wohnen bis heute Menschen dauerhaft in den Holzbaracken. Ihre Zukunft ist ungewiss.
Nur Minuten später sind wir bei unserer ungeplanten, aber eigentlichen Geschichte: Der von Trainer Jožef Balint und dem „Džudo klub Trudbenik“. Das lassen wir am besten Nikola mit seinen Fotos erzählen.




Jožefs Erinnerungen und die Goldene Zeit des Vereins spielen eine große Rolle bei unserem Besuch.



Mehr über den Klub, und warum seine Geschichte wichtig ist, um den heutigen Zustand der Gesellschaften des ehemaligen Jugoslawien zu verstehen, könnt ihr in dieser Reportage nachlesen.

Alle Fotos: (c) Nikola Radić-Lucati
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